Ja, das wäre die Meinige gewesen. Da ich ja aber immer noch Ohrenweh hatte, bekam ich einen Schlauch, Gel und Magnesium allein fürs zuschauen (Starterkit vom Kondiusman). Kuschlige 16°C, Sonnenschein und verwirrte Streckenposten. Die Bedingungen hätten nicht besser sein können.
Morgens um unendlich viel zu früh startete der Powersprint. Dabei gab es zwei Runden. Nachdem der erste Tria (300 – 10 – 2) absolviert war, gingen die besten noch einmal ins Finale mit Jagdstart. Unsere TVB-Athleten waren zu dritt vertreten; Christian Riedrich, Robert Herold und Mäx Power gingen an den Start.
Keine Ahnung, was so bei denen abging, weil ich schon froh war, es rechtzeitig zum Jedermann um 08.55 Uhr zu schaffen. Runde 1 vom Powersprint ging also an mir vorüber. So viel kann ich sagen, kein Sturz und alle gingen zur Runde 2 des Powersprints an den Start.
Am 04.05.2013 war es soweit – der für mich dritte Lauf des MBS Cup 2013 stand auf dem Programm. Am Morgen ging es nach einem kurzen Frühstück die knapp 40 km bei strahlendem Sonnenschein mit dem Rad ins wunderschöne Töplitz (Anm. d. Red.: Töplitz liegt ca. 15 km westlich des Potsdamer Stadtzentrums und ca. 6 km nördlich des Zentrums von Werder (Havel); es handelt sich um eine Insel). Diesmal sollte es keine Punktlandung werden, sondern es sollten noch mind. 20 Minuten für das Abholen der Startunterlagen / Umziehen und Einlaufen reserviert sein.
Pünktlich um 10.00 Uhr fiel der Startschuss über die 6,7 km mit rund 160 Startern. Auf den ersten Kilometern bildete sich eine Dreierspitze, die bei circa Kilometer 2,5 um eine Person verjüngt wurde. Bei Kilometer Kilometer vier musste ich dann leider den Abstand zum Vordermann auch immer größe werden lassen. Nach 6,7 Kilometern waren wir alle froh im Ziel zu sein, da die Sonne doch sehr stark auf die wenig schattige Laufstrecke brannte.
Am Ende des Rennens hieß es dieses Mal “nur” Platz 2. Leider blieb ich 38 Sekunden hinter Topläufer Stefan Hubert (SV Sömmerda e.V. –> Marathon in 2:27). Sein Name fällt oft in Verbindung mit Hagen Brosius, Martin Conrad und Co, damit sich der Eine oder Andere von Euch ein Bild von seinem Niveau machen kann
Summa summarum ist der Insellauf in Töplitz eine großartige Sportveranstaltung mit einem netten Rahmenprogramm für Familien und Kinder. Von Berlin aus kann man auch in gut 1,5 Stunden beqeum mit dem Rad anreisen. Daumen hoch fürs nächste Jahr!
Auch bei der Siegerehung ließ sich der Veranstalter nicht lumpen um Sachpreise von RunnersPoint zu vergeben. Für jeden Läufer gab es auch noch eine kleine Flasche Kirschwein aus Werder, die die Baumblütenköniging höchst persönlich vorbeibrachte.
Um festzustellen, wie die Saisonvorbereitung so läuft, bietet sich alle Jahre wieder, der sehr beliebte Duathlon im Spreewald an. „Klein“ sollte mein Ausflug dieses Jahr jedoch nicht werden.Durch krankheitsbedingte Ausfälle trafen sich am Samstag letztendlich nur 7 TVBler bei schönstem Wetteram Briesensee. weiterlesen »
Den Anfang machten die Kinder: Auslosung der Paare, kurze Wettkampfeinweisung und die Radrunde einmal abgefahren. Dann war schon der Start. Jeder musste 3 x 200m laufen, anschließend 3x 1000 m Rad fahren und zum Schluss noch einmal 200 m laufen. Um den Leistungs- und Altersunterschied etwas auszugleichen, liefen unsere drei Kaderathleten Pauli, Willy und Max 300 m, die drei Jüngsten Jette, Albert und Louis fuhren nur 2 Radrunden. Unter Beifall der „Großen“ kamen alle Kinder erfolgreich im Ziel wieder an. Das Team Willy/ Cosima siegte vor Joshua/ Tim.
Danach wurden alle über 18 und Felix ausgelost. Schnell waren die 10 Paare gefunden, Jeder musste 5 x 1000 m laufen,dann 8 x 2,5 km radeln und zum Schluss 3 x 1000 m wieder laufen. Immer im Wechsel. Schnell positionierten sich die starken Läufer, dank Georgs Freitagstraining sind ja Intervallläufe für viele kein Problem mehr. Nach der 2. Laufrunde war jedoch (leider) klar, dass am Team Flo/Domenik keiner vorbei kann (Überrundungen mussten hingenommen werden). Dahinter kam es zu mehreren Positionskämpfen. Letztendlich gewannen die beiden souverän vor Kurti/Reinhard und Schatti/Oliver.
Anschließend wurde alles Essbare vernichtet und sich für die Heimfahrt gerüstet. Ich hoffe es allen Spaß gemacht. Vielen Dank allen Helfern, Zuschauern und Teilnehmern.
20 Tage Intensiv-Trainingslager in Cottbus und auf Mallorca steckten Yannik noch in den Armen und Beinen, da wartete die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Duathlon am vergangenen Wochenende auf ihn. Als Start in die Wettkampfsaison 2013 ging es damit für ihn in Cottbus gleich richtig zur Sache, denn Kaderathleten aus allen Bundesländern gingen auf der Kurzdistanz an den Start. Mit einer beachtlichen ersten Laufzeit über 2,5 km ging es für Yannik auf die 12 km lange Radstrecke. Dabei kam es zu einem harten Verfolgungsrennen und die letzte Laufstrecke über knapp einen Kilometer sollte nun alles entscheiden. Yannik versuchte noch mit einem Sprint, den 10. Platz in seiner Altersklasse zu erzielen. Aber für die Verfolgung und das Einholen desVordermanns war die Strecke am Ende zu kurz, so dass Yannik als 11. ins Ziel kam. Trotzdem ein erfolgreicher und sehr gut organisierter Wettkampf.
Viele Dank an Kathrin S. für diesen Bericht
Weitere erfolgreiche Athleten am Start waren Leonard W., Pauline K., Willi K., Max-Emil Kosbothe.
Am Morgen des 28.04. ging es bei noch relativ bedecktem Himmel los zur ersten Radausfahrt der Frauen des TVB 09. Nachdem sich alle warm gefahren hatten und die Sonne auch langsam hervorkam, teilten wir uns in zwei Gruppen und fuhren unter fachmännischer Anleitung von Dirk und Kuppi (Nochmal vielen Dank dafür!) weiter. Da ja gut die Hälfte aller anwesenden Mädels so gut wie keine Erfahrung im Rennradfahren hat (mich eingeschlossen), nahmen wir alle Tipps und Hinweise gerne entgegen und bemühten uns um die Umsetzung. Nachdem ein böser Sturz von Marie (Gott sei Dank ist nichts schlimmes passiert) und mein erster Platten uns zu kurzen Pausen zwang, fuhren alle hochmotiviert und bei konstantem Tempo weiter. Auch mein zweiter und dritter Platten konnte meine Laune nicht wirklich trüben und so kehrten dann alle nach etwa 81 km und strahlendem Sonnenschein wieder bei Diana und Dirk ein.
Das anschließende Picknick an der Müggelspree, bei dem noch abschließend Wettkampfpläne und Mannschaftsaufstellungen besprochen wurden, rundete dann diese sehr harmonische Trainingseinheit ab.
Alles in allem war es ein echt superschöner Tag und ich hoffe, dass wir das noch öfter hinbekommen.
Ich danke vor allem Dirk und Kuppi, die mir jedes mal bei Schlauchwechseln hilfreich zur Seite standen
Am Samstag Abend um 18:00 Uhr war es so weit. Sebastian B, Stefan S. und ich (Pat) trafen uns, wie verabredet am BER zum Flughafenlauf. Dick eingemurmelt machten wir uns auf den Weg zum Start- und Zielbereich. Stefan konnte leider verletzungsbedingt nicht mitlaufen und versorgte uns somit fleißig mit moralischer Unterstützung bei diesem bescheidenen Wetter. Stefans Fotoapparat blieb dabei nicht untätig und lief sogar so heiß, dass dieser zum Ende hin beschlug.
Gegen 18:30 Uhr machten wir uns auf den Weg um die letzten Vorkehrungen zu treffen und begegneten unterwegs Andre, welchen wir leider nicht noch einmal getroffen haben. Ich hoffe, er hat sein Rennen gut überstanden und ist nicht erfroren?!
Pünktlich um 19 Uhr fiel der Startschuss. Für Sebastian war klar: Die 40 Minuten-Marke soll es werden. Für mich stand nur eins fest: So lange an ihm dran bleiben, wie es die Füße schaffen. Bei KM 4 trennten sich dann unsere Wege, doch ich blieb lange Zeit dicht an ihm dran. Eine Landebahn rauf, wenden – Gegenwind – So ein Rotz! Ab jetzt wurde es ungemütlich. Ich wurde langsamer und sah Basti davon rennen. Was für ein Ärgernis! Weitere 5km später war es dann so weit.
Das Ziel – 10km:
Sebastian Barde: Platz 24 – Netto 39:26
Patrick Drange: Platz 44 – Netto 41:33
Christine Hottewitzsch – Platz 110 – Netto 53:21
21km:
Andre Cahnbley – Platz 42 – Netto: 1:31:09
Fotos von Stefan folgen noch
Gratulation an der Stelle an Sebastian, Christine und Andre. Tolle Leistungen und macht weiter so!